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Menschenrechte in Tibet

Die Menschenrechtslage in Tibet ist seit langem äußerst beunruhigend, da selbst die grundlegenden Menschenrechte der Tibeterinnen und Tibeter nicht geachtet werden. Insbesondere seit den Aufständen im März 2008 hat sich die Situation noch verschärft.

 

Die Menschenrechte in Tibet werden systematisch und umfassend verletzt. Die Situation hat sich seit den Protesten im März 2008 nochmals massiv  verschlechtert. Augenzeugen berichten ICT insbesondere Menschenrechtsverletzungen in der Religionsausübung, der freien Meinungsäusserung und der Folter. Der aktuelle ICT-Bericht "Tibet at a Turning Point" (Englisch) stellt die Menschenrechtslage in Tibet nach den Unruhen im Frühjahr 2008 dar. Der Bericht geht insbesondere auf die Situation der politischen Gefangenen ein. Sein Nachfolgebericht "A Great Mountain Burned by Fire" vom März 2009 liefert weitere Informationen über die Menschenrechtslage in Tibet.

Sen. Rubio Discusses Human Rights on the Senate Floor

Die Welle von Selbstverbrennungen von Mönchen und Nonnen in Tibet zeugt auf erschütternde Weise von der tiefen Verzweiflung und Unzufriedenheit, die viele Tibeter in ihrer Heimat empfinden. Nach allem, was wir wissen, liegt die Hauptursache dafür in der massiven Einschränkung des Rechts auf freie Religionsausübung, wie es in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte garantiert ist:

 

„Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.“

Letzte Änderung:  20.04.2014

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